Der Raum

Die EntstehungSGESCHICHTE

Durch ein Masterprojekt von zwei Studierenden der Architekturfakultät Stuttgart wird ein neuer Raum geboren.

Die Idee „Begegnungsraum“ entstand im Jahr 2015, anlässlich der Auseinandersetzung von Architekturstudent*innen mit der sozialen Verantwortung von Architekt*innen innerhalb der Zuwanderungsdebatte. Im Rahmen ihrer gemeinsamen Masterthesis entwarfen Tine Teiml und Meike Hammer einen Raum, der Geflüchtete und Stuttgarter Bürger*innen im städtischen Milieu zusammenführen sollte. 

Nach vielen Gesprächen, u. a. mit der Stadt Stuttgart, Trägern von Gemeinschaftsunterkünften für Geflüchtete und Sozialarbeiter*innen, wurde das Vorhaben in Kooperation mit der Universität Stuttgart in den Jahren 2016-2017 ausgeführt. Mittels Fördergelder und zahlreicher Spenden erbauten Studierende gemeinsam mit Bewohner*innen der benachbarten Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete und weiteren Engagierten den Pavillon in der Stuttgarter Breitscheidstraße. Beim Bauen wurden  größtenteils natürliche Materialien wie Holz, Lehm und Ton verwendet, um den ökologischen Fußabdruck möglichst gering zu halten.

Die Idee „Begegnungsraum“ entstand im Jahr 2015, anlässlich der Auseinandersetzung von Architekturstudent*innen mit der sozialen Verantwortung von Architekt*innen innerhalb der Zuwanderungsdebatte. Im Rahmen ihrer gemeinsamen Masterthesis entwarfen Tine Teiml und Meike Hammer einen Raum, der Geflüchtete und Stuttgarter Bürger*innen im städtischen Milieu zusammenführen sollte. 

Nach vielen Gesprächen, u. a. mit der Stadt Stuttgart, Trägern von Gemeinschaftsunterkünften für Geflüchtete und Sozialarbeiter*innen, wurde das Vorhaben in Kooperation mit der Universität Stuttgart in den Jahren 2016-2017 ausgeführt. Mittels Fördergelder und zahlreicher Spenden erbauten Studierende gemeinsam mit Bewohner*innen der benachbarten Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete und weiteren Engagierten den Pavillon in der Stuttgarter Breitscheidstraße. Beim Bauen wurden  größtenteils natürliche Materialien wie Holz, Lehm und Ton verwendet, um den ökologischen Fußabdruck möglichst gering zu halten.

Von Herzen sagen wir DANKESCHÖN an unsere vielen Unterstützer:innen. Ohne die vielen Material-, Geld-, und Sachspenden, und ohne die große Gabe Wissen zu teilen hätten wir den Begegnungsraum nicht bauen können:

Der Raum

Auf 80qm beleben und nutzen unterschiedliche Initiativen & Menschen das Gebäude.

Zur Verfügung stehen Euch dabei:

Vorhandenes Equipment:

Für alle, die den Raum gerne nutzen möchten, gibt es mehr Infos unter folgenden Rubriken:

Der Raum

Auf 80qm beleben und nutzen unterschiedliche Initiativen & Menschen das Gebäude.

Zur Verfügung stehen Euch dabei:

Vorhandenes Equipment:

Für alle, die den Raum gerne nutzen möchten, gibt es mehr Infos unter folgenden Rubriken:

Wir sind Urban.

Wir sind von überall aus sehr gut zu erreichen! Kommt gerne vorbei!

Bus: Lindenmuseum BUS 40 / 42 / 43

U-Bahn: Berliner Platz Hohe Straße und Berliner Platz Liederhalle // U29, U34, U2, U4, U11, U14

S-Bahn: S-Bahn Stadtmitte (Rotebühlplatz) – Ausgang Büchsenstrasse S1, S2, S3, S4, S5, S6, S60

Zu Fuß und mit dem Fahrrad – egal woher du kommst – direkt bis vor die Eingangstür.

Telefonisch erreicht ihr uns unter +49 (0)162 528 1836

Fragen oder anregungen?

Tretet gerne in Kontakt mit uns, wir freuen uns über Eure Nachricht.

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Mit dem Absenden der Nachricht erklärt ihr Euch mit der Verarbeitung der angegebenen Daten zum Zweck der Bearbeitung der Anfrage einverstanden (Datenschutzerklärung).

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